Bewertungsbeirat besucht Bitburg

Die Bewerbung um die Landesgartenschau 2022 ist unter Dach und Fach. Nun war der Bewertungsbeirat in Bitburg zu Gast und hat sich das Areal für die Landesgartenschau angeschaut.

Bewertungsbeirat zu Gast in Bitburg

Der nächste Schritt in Richtung Landesgartenschau 2022 ist gemacht. Der Bewertungsbeirat war nach Bitburg gereist, um sich das mögliche Gartenschauareal anzuschauen und den Verantwortlichen Fragen zum eingereichten Konzept zu stellen.

Die Mitglieder des Bewertungsbeirates trafen sich unter dem Vorsitz von Staatssekretär Andreas Becht an der Housing in Bitburg. Clas Scheele vom Planungsbüro RMP anhand einer Präsentation das Konzept zur Bewerbung um die Landesgartenschau vor.
Um verschiedene Bestandteile des Konzeptes zu veranschaulichen, folgte eine Begehung des Housing-Areals. An fünf verschiedenen Stationen wurden die Themenbereiche vorgestellt.

  • Landschaftsvernetzung (Ralf Mayeres, Winfrid Heinen),
  • Bedarfe Jugendlicher und Sportvereine / Ausblick auf zukünftigen imaginären Sport- und Aktivpark (Ralf Olk)
  • Modellhafte Dorfentwicklung des Ortsteils Bitburg-Mötsch (Heiko Jakobs)
  • Info-Center (Klaus Schäfer)
  • Energieeffiziente Versorgung/E-Mobilität (Michael Hauer, Michael Arens, Christian Uhlich)

Entscheidung vor der Sommerpause

Abschließend wurden im großen Sitzungssaal des Rathauses Fragen erörtert und bekräftigt, wie sehr Bitburg die Landesgartenschau 2022 haben möchte.Der Bewertungsbeirat wird in dieser Woche auch die Mitbewerberstädte besuchen. Staatssekretär Becht stellte in Aussicht, dass man eine Empfehlung an den Ministerrat aussprechen möchte und sich dieser noch vor der Sommerpause für einen Ausrichter der Landesgartenschau 2022 entscheiden wolle.

Nachdem die Fragen des Bewertungsbeirates ausführlich beantwortet waren, zeigte man das Video von der Aktion „Ein Lied für Bitburg“ (www.bitburg-macht-zukunft.de) an dieser Stelle wurde noch einmal besonders deutlich: Bitburg will die Landesgartenschau.

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Bewertungsbeirat besucht Bitburg

von Eifel // Weit Lesezeit: 1 min
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